Jetzt streiken die Nutten
Keine Angst das sind nicht die Prostituierten hier bei uns. Hier streiken nur die Lokomotivführer. Doch in Bolivien sieht das ganz anders aus.
Im bolivianischen El Alto hat die Stadt seit letzte Woche die Prostitution verboten. Nun sind ca. 500 Frauen erwerbslos. Einige Bürger der Stadt haben erst gegen die Bordelle und die Prostituierten demonstriert. Dann haben sie die Bordelle gestürmt und alles zerstört und verbrannt, was ihnen in die Hände kam. Daraufhin hat die Stadtverwaltung etwa 20 Bordelle geschlossen.
Die Liebesdienerinnen gegen jetzt auf Gegenwehr. Am Montag traten mehrere Dutzend Frauen in den Hungerstreik. Drei von ihnen haben sich den Mund zunähen lassen und weitere drei wollen sich nächste Woche bei lebendigen Leib im Sarg vergraben lassen. [Quelle: blick.ch]
Die Prostitution ist eines der ältesten Gewerbe auf dieser Welt. Alle regen sich darüber auf, doch gäbe es keine Nachfrage, wäre auch keine Prostitution vorhanden. Viele Singels, Familienväter, Geschäftsleute u.s.w. nutzen gern den Liebesdienst gegen Bezahlung. Eine Hure zu finden ist ganz einfach. Fast in jeder Großstadt gibt es bestimmte Stadtteile, wo sie auf der Straße stehen und ihre Dienste anbieten. Oder man sucht in Ruhe zu Hause im Internet die richtige für sich aus. Eine gute sortierte Plattform ist die Hure.
Wollen wir mal hoffen das die Liebesdienerinnen hier im Lande nicht auf die Idee kommen zu streiken.
Eure Yvonne











